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    Februar 16, 2017 0

    MIDDAY BRIEFING – Unternehmen und Märkte -2-

    Posted by:KayZaremba onFebruar 16, 2017

    Auf dieser Website wurde der Original Beitrag veroeffentlicht...

    DJ MIDDAY BRIEFING – Unternehmen und Märkte

    Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

    AKTIENMÄRKTE (13.05 Uhr)

    INDEX               Stand      +-%  +-% YTD 
    S&P-500-Future   2.346,80   -0,15%   +4,95% 
    Euro-Stoxx-50    3.311,99   -0,35%   +0,65% 
    Stoxx-50         3.060,22   -0,43%   +1,65% 
    DAX             11.762,76   -0,26%   +2,45% 
    FTSE             7.277,59   -0,34%   +1,89% 
    CAC              4.904,00   -0,42%   +0,86% 
    Nikkei-225      19.347,53   -0,47%   +1,22% 
    EUREX               Stand  +-Ticks 
    Bund-Future        163,68      +29 
     
     
     
    

    ROHSTOFFMÄRKTE

    ROHOEL          zuletzt  VT-Settl.  +/- %  +/- USD   % YTD 
    WTI/Nymex         53,46      53,11  +0,7%     0,35   -2,2% 
    Brent/ICE         56,13      55,75  +0,7%     0,38   -2,3% 
     
    METALLE         zuletzt     Vortag  +/- %  +/- USD   % YTD 
    Gold (Spot)    1.238,15   1.233,44  +0,4%    +4,71   +7,5% 
    Silber (Spot)     18,07      17,99  +0,4%    +0,08  +13,5% 
    Platin (Spot)  1.014,30   1.011,50  +0,3%    +2,80  +12,3% 
    Kupfer-Future      2,73       2,74  -0,4%    -0,01   +9,0% 
     
     
    

    AUSBLICK AKTIEN USA

    Leichte Verluste dürften das Geschehen an der Wall Street am Donnnerstag zum Start bestimmen. Nach der langen Rekordserie ist der Markt anfällig für Gewinnmitnahmen. Am Mittwoch schlossen die drei wichtigsten Indizes den fünften Tag in Folge auf Rekordhochs. Auch die gestiegene Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung bereits im März konnte die Anleger nicht bremsen. Experten warnen aber vor einer Trendwende: „Diese Rally könnte ein rasches Ende finden, wenn die Erwartungen einer März-Zinserhöhung weiter zunehmen“, sagt Konstantinos Anthis von ADS Securities. Gestützt hatten am Vortag auch starke Konjunkturdaten. Hier könnte es erneut Impulse geben, denn vorbörslich werden der Philadelphia-Fed-Index sowie Daten zum Immobilien- und zum Arbeitsmarkt veröffentlicht. Unter den Einzelwerten stehen Cisco nach Zahlen iom Blick. Der Netzwerkausrüster büßte in seinem zweiten Geschäftsquartal bei Umsatz und Ergebnis zwar ein, übertraf aber dennoch die Erwartungen leicht. Für die Aktie geht es vorbörslich um 1,6 Prozent nach oben. Applied Materials steigen nach Vorlage von Rekordergebnissen um 2,2 Prozent. Stärker unter Druck könnten Sunpower stehen. Das Solarstromunternehmen hatte einen unerwartet großen Verlust gemeldet und enttäuschte zudem mit dem Umsatzausblick. Die Aktie ist vorbörslich noch nicht aktiv. Tripadvisor sinken um 5,6 Prozent. Die Geschäftszahlen des Internet-Reisevermittlers waren geprägt von geringeren Umsätzen mit Hotels und hohen Marketingkosten.

    AUSBLICK KONJUNKTUR +

    - US 
      14:30 Philadelphia-Fed-Index Februar 
            PROGNOSE: +17,8 
            zuvor:    +23,6 
     
      14:30 Baubeginne/-genehmigungen Januar 
            Baubeginne 
            PROGNOSE:  0,0% gg Vm 
            zuvor:   +11,3% gg Vm 
            Baugenehmigungen 
            PROGNOSE: +2,5% gg Vm 
            zuvor:    revidiert +0,1% gg Vm; 
                      vorläufig -0,2% gg Vm 
     
      14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 
            PROGNOSE: 243.000 
            zuvor:    234.000 
     
     
    

    FINANZMÄRKTE EUROPA

    Während die Indizes in den USA momentan nur eine Richtung kennen, nämlich nach oben, kommen die Börsen in Europa nicht richtig in Schwung. Am Donnerstag notieren die meisten europäischen Indizes am Mittag im Minus. Die vier großen US-Aktienindizes schlossen dagegen am Vortag bereits den dritten Tag in Folge auf Rekordständen – erstmals seit 1995. Starke Ergebnisse von Air France-KLM treiben den Aktienkurs der Airline um 8,0 Prozent stark nach oben. Im Fahrwasser steigen auch Lufthansa um 2,3 Prozent und IAG um 1,3 Prozent. Nestle ist im vergangenen Jahr langsamer als erwartet gewachsen und hat seine Jahresprognose verfehlt. Der Kurs fällt um 2,1 Prozent. Schneider Electric verlieren 4,3 Prozent. Der Industriekonzern rechnet im laufenden Jahr mit steigenden Rohstoffpreisen. Die Deutsche Börse hat 2016 etwas mehr eingenommen als erwartet, der Kurs legt daraufhin leicht zu. Anglo American verlieren 3,1 Prozent nach Veröffentlichung von Geschäftszahlen der Tochter Anglo American Platinum. Bei den deutschen Nebenwerten verlieren Fuchs Petrolub nach Zahlen 0,4 Prozent. Der Schmierstoffhersteller will nach einem Rekordjahr 2016 auch in diesem Jahr weiter wachsen.

    DEVISEN

    DEVISEN   zuletzt   +/- %  Do, 8:21  Mi, 18:25  % YTD 
    EUR/USD    1,0634  +0,25%    1,0607     1,0603  +1,1% 
    EUR/JPY  120,7776  -0,10%  120,9045     120,85  -1,8% 
    EUR/CHF    1,0644  -0,09%    1,0653     1,0663  -0,6% 
    EUR/GBP    0,8514  +0,12%    0,8504     1,1747  -0,1% 
    USD/JPY    113,58  -0,36%    113,99     113,98  -2,8% 
    GBP/USD    1,2490  +0,13%    1,2474     1,2455  +1,2% 
     
     
    

    FINANZMÄRKTE OSTASIEN

    Die Aktienmärkte in Ostasien haben am Donnerstag keine einheitliche Tendenz gezeigt. Sie bewegten sich Händlern zufolge im Spannungsfeld positiver US-Vorgaben mit neuen Indexrekorden auf der einen und Gewinnmitnahmen und einem festeren Yen auf der anderen Seite. Nach dem freundlichen Mittwoch sei wieder etwas mehr Vorsicht eingekehrt, hieß es. Der Nikkei-Index wurde belastet vom wieder zulegenden Yen. In China legten die Aktienmärkte dagegen etwas zu. Nach dem Fünfmonatshoch vom Vortag fiel der Hang-Seng-Index in Hongkong im frühen Handel zwar kurz ins Minus zurück, setzte aber später seine Aufwärtsbewegung fort. Für gute Stimmung hätten Pläne der Regulierungsbehörden in China gesorgt, gegen zu viele Zweitplatzierungen von bereits börsennotierten Unternehmen vorgehen zu wollen, hieß es. Zu den Gewinnern gehörten in der gesamten Region Aktien aus dem Versicherungs- und Bankensektor. Hintergrund ist die gestiegene Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung in den USA. Die Banken profitieren als Konjunkturzykliker zum einen von den günstigen Konjunkturperspektiven, zum anderen von in diesem Umfeld anziehenden Renditen, die das traditionelle Bankengeschäft profitabler machen. Berichte, wonach Toshiba den Verkauf des Chipgeschäfts verschiebt, drückten den Kurs der Aktie um 3,3 Prozent. An den chinesischen Börsen waren Aktien rohstoffnaher Unternehmen gesucht, nachdem die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission signalisiert hatte, dass der heimische Kohlebergbau seine Förderung verringern solle. Baiyin Nonferrous Group und Shenghe Resources stiegen um das Tagesmaximum von 10 Prozent.

    CREDIT

    Am Donnerstag steigen die Risikoprämien im europäischen Kredithandel wieder. Am Mittwoch waren die Preise für Kreditausfallversicherungen deutlich zurückgegangen bei stark gestiegenen Umsätzen mit Kreditderivaten. So wurden im iTraxx Europe Index Absicherungen für ein Nominalvolumen von knapp 22 Milliarden Euro gehandelt.

    Die Rückkehr der Inflation, die sogenannte Reflation, begünstige an den Kreditmärkten hochverzinste Papiere, sagt Ioannis Angelakis von der Bank of America Merrill Lynch. „In einem Umfeld steigender Zinsen sollten Investoren hochverzinste Kredite favorisieren gegenüber solchen mit hoher Bonität“, sagt der Kreditanalyst. Grundsätzlich sollten Aktien von Reflation stärker profitieren als Kredite.

    UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR

    Biotest erzielt 64,4 Mio Euro Betriebsgewinn im Kerngeschäft

    Das Pharmaunternehmen Biotest hat 2016 in seinem Kerngeschäft den operativen Gewinn kräftig gesteigert, insgesamt aber einen – wenngleich spürbar verringerten – EBIT-Verlust verzeichnet. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) im Kerngeschäft sprang um knapp 73 Prozent auf 64,4 Millionen Euro.

    Schlichter bei Deutscher Bahn und GDL brauchen noch mehr Zeit

    Die Schlichter im festgefahrenen Tarifkonflikt zwischen der Lokführergewerkschaft GDL und der Deutschen Bahn brauchen noch mehr Zeit, um zu einem Ergebnis zu kommen. Mit Blick auf die „komplexen Sachverhalte“ wurde das unter Leitung von Bodo Ramelow und Matthias Platzeck geführte Verfahren erneut ausgesetzt. Es soll nun bis zum Ende der 10. Kalenderwoche abgeschlossen sein.

    Deutsche-Börse-Chef Kengeter optimistisch für Börsenfusion

    Der geplante Zusammenschluss zwischen Deutsche Börse und LSE ist in die entscheidende Phase eingetreten. Der Verkauf des französischen Abwicklungshauses LCH.Clearnet SA adressiere die wettbewerbsrechtlichen Bedenken der Europäischen Kommission, sagte der Vorstandschef der Deutschen Börse, Carsten Kengeter, auf der Bilanzpressekonferenz.

    Neuer Chef bei Diebold Nixdorf – Schwacher Start ins neue Jahr

    Der Geldautomatenhersteller Diebold Nixdorf AG bekommt rund sechs Monate nach der Übernahme durch den US-Konzern Diebold einen neuen Vorstandsvorsitzenden. Vorstandschef Eckhard Heidloff werde zum 31. März sein Amt niederlegen, teilte die ehemalige Wincor Nixdorf mit. Ebenfalls aufgeben werde er damit seine Funktion als President des neuen Unternehmens Diebold Nixdorf.

    Takkt übertrifft Jahresziele und erhöht Dividende

    Der Spezialversandhändler Takkt hat 2016 seine Jahresziele leicht übertroffen und unter dem Strich mehr verdient als Jahr zuvor. Dabei kam die stärkere Dynamik aus dem Geschäftsbereich Takkt America, während das Geschäft in Europa ein solides Wachstum erzielte. Die Aktionäre sollen an der guten Geschäftsentwicklung mit einer um 5 Cent höheren Dividende von 55 Cent je Aktie beteiligt werden.

    Investoren über Air-France-KLM-Zahlen sehr erfreut

    (MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

    February 16, 2017 07:07 ET (12:07 GMT)

    Die Fluggesellschaft Air France-KLM hat dank niedrigerer Treibstoffkosten 2016 einen deutlichen Gewinnsprung verzeichnet. Der Nettogewinn kletterte auf 792 Millionen Euro von 118 Millionen Euro im Vorjahr. Die bei Analysten stärker im Mittelpunkt stehenden operativen Erträge der Air France-KLM wuchsen um 34,5 Prozent auf 1,05 Milliarden Euro von 780 Millionen Euro.

    Österreich verklagt Airbus wegen Eurofighter

    Österreich macht ernst und verklagt Airbus wegen angeblicher Unregelmäßigkeiten beim Verkauf von 15 Eurofightern auf Schadenersatz in Milliardenhöhe. Man habe bei der Staatsanwaltschaft Wien Strafanzeige „wegen des Verdachts auf arglistige und betrügerische Täuschung gegen die Airbus Defence and Space GmbH (vormals EADS Deutschland) und die Eurofighter Jagdflugzeug GmbH eingebracht“, teilte das österreichische Verteidigungsministerium mit.

    Barrick Gold erzielt ersten Jahresgewinn seit fünf Jahren

    Kostensenkungen und der anziehende Goldpreis haben dem weltgrößten Goldminenbetreiber der Welt Barrick Gold zum ersten Jahresgewinn seit 2011 verholfen. Das in Toronto ansässige Bergbauunternehmen hat aggressiv daran gearbeitet, seine Kosten zu senken und Schulden zurückzuzahlen. Am Mittwoch kündigte Barrick an, die Schulden bis Ende 2018 um etwa 2,9 Milliarden auf 5 Milliarden US-Dollar zu senken und hob die Produktionsziele für 2017 an.

    Luftfahrtzulieferer Cobham mit Gewinnwarnung – Aktie stürzt ab

    Der Luftfahrtzulieferer Cobham hat die Anleger mit schwachen Geschäftszahlen und einem düsteren Ausblick verschreckt. Der britische Konzern, der auch die Rüstungsbranche beliefert, steht vor einer großen Abschreibung für ein wichtiges Militärprogramm von Boeing. Zudem hätten sich einige Akquisitionen schlechter entwickelt als erwartet.

    Goldman Sachs vor Verkauf von Daesung Industrial Gases – Kreise

    Goldman Sachs könnte sich möglicherweise schon bald mit hohem Gewinn von ihrem Anteil an der Daesung Industrial Gases Co trennen. Die US-Großbank führt nach Angaben informierter Personen Exklusivverhandlungen mit der asiatischen Private-Equity-Firma MBK Partners. Der Preis für das Industriegasegeschäft in Südkorea dürfte bei rund 1,8 Milliarden US-Dollar liegen, hieß es.

    Johnson & Johnson startet am 3. März mit Offerte für Actelion

    Die Offerte des US-Pharmakonzerns Johnson & Johnson für die schweizerische Biotechnologiegesellschaft Actelion beginnt am 3. März. Die Andienungsfrist endet laut einer Mitteilung am 30. März. Die beiden Unternehmen waren sich Ende Januar handelseinig geworden. Die Übernahme lässt sich der US-Gesundheitskonzern 30 Milliarden US-Dollar kosten.

    Nestle enttäuscht bei Wachstum und Gewinn

    Der Nahrungsmittelhersteller Nestle ist im vergangenen Jahr langsamer als erwartet gewachsen und hat seine Jahresprognose verfehlt. Um die künftige Profitabilität zu steigern, plant der Konzern „eine beträchtliche Erhöhung der Restrukturierungskosten“. Das organische Wachstum erreichte 3,2 Prozent.

    OMV sieht sich wieder auf Wachstumskurs

    OMV hat im vierten Quartal operativ deutlich mehr verdient als im Vorjahr und unterm Strich den Verlust spürbar verringert und einen positiven freien Cashflow erzielt. Die Dividende soll um 20 Prozent auf 1,20 Euro je Aktie steigen. Der österreichische Öl – und Gaskonzern profitierte unter anderem von den niedrigeren Kosten im Upstream-Geschäft und höheren Umsätzen im Downstream-Geschäft mit Öl und Gas.

    Samsung-Erbe in Südkorea erneut vor Gericht

    Der Erbe und inoffizielle Chef des Samsung-Konzerns, Lee Jae Yong, ist erneut vor Gericht erschienen. Die Richter berieten über einen neuen Antrag der Staatsanwaltschaft auf einen Haftbefehl wegen Betrugsvorwürfen im Zusammenhang mit der Korruptionsaffäre um die entmachtete südkoreanische Präsidentin Park Geun Hye. Der 48-jährige Lee betrat das Gerichtsgebäude in Seoul mit ernster Mine, Demonstranten riefen „Verhaftet ihn!“.

    Schneider Electric steigert Nettogewinn um fast ein Viertel

    Schneider Electric hat dank Sparmaßnahmen und einem Rückgang der Abschreibungen 2016 deutlich mehr verdient. Der Umsatz ging indes wegen des Verkaufs einiger Aktiva und der Abschwächung ausländischer Währungen gegenüber dem Euro zurück. Der Nettogewinn stieg um knapp ein Viertel auf 1,75 Milliarden Euro.

    Spotify verlegt US-Zentrale ins neue World Trade Center

    Der schwedische Musikstreamingdienst Spotify verlegt seine US-Zentrale in einen Wolkenkratzer im wiederaufgebauten World Trade Center in New York. Mit dem Umzug Anfang kommenden Jahres sichere Spotify gut 830 bestehende Arbeitsplätze und schaffe 1.000 neue, teilte New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo mit. Das US-Geschäft des Unternehmens ist bisher in Manhattan angesiedelt, also bereits in der Nachbarschaft der neuen US-Zentrale.

    Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

    DJG/raz

    (END) Dow Jones Newswires

    February 16, 2017 07:07 ET (12:07 GMT)

    Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

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