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    Oktober 19, 2016 0

    MIDDAY BRIEFING – Unternehmen und Märkte

    Posted by:KayZaremba onOktober 19, 2016

    Auf dieser Website wurde der Original Beitrag veroeffentlicht...

    Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

    AKTIENMÄRKTE (13.07 Uhr)

    INDEX                   Stand      +-%  +-% YTD 
    S&P-500-Future       2.132,80   +0,04%   +7,02% 
    Euro-Stoxx-50        3.047,14   +0,00%   -6,74% 
    Stoxx-50             2.842,69   -0,15%   -8,31% 
    DAX                 10.621,70   -0,09%   -1,13% 
    FTSE                 6.988,98   -0,16%  +11,96% 
    CAC                  4.509,71   +0,02%   -2,75% 
    Nikkei-225          16.998,91   +0,21%  -10,69% 
    EUREX                   Stand  +-Ticks 
    Bund-Future          163,93%     +14 
     
     
    

    ROHSTOFFMÄRKTE

    ROHÖL           zuletzt  VT-Settl.  +/- %  +/- USD   % YTD 
    WTI/Nymex         50,94      50,29  +1,3%     0,65  +17,5% 
    Brent/ICE         52,38      51,68  +1,4%     0,70  +17,3% 
     
    METALLE         zuletzt     Vortag  +/- %  +/- USD   % YTD 
    Gold (Spot)    1.269,00   1.263,44  +0,4%    +5,56  +19,6% 
    Silber (Spot)     17,70      17,63  +0,4%    +0,08  +28,1% 
    Platin (Spot)    948,60     945,00  +0,4%    +3,60   +6,4% 
    Kupfer-Future      2,10       2,11  -0,2%    -0,01   -2,5% 
     
     
    

    AUSBLICK AKTIEN USA

    Nachdem die Wall Street am Vortag leichte Gewinne ins Ziel gerettet hat, scheint Anleger am Mittwoch der Mut schon wieder zu verlassen. Der Aktienterminmarkt suggeriert kaum veränderte Eröffnungskurse am Kassamarkt mit einem leichten Trend zur Schwäche. Gleichwohl stehen mit den Geschäftsausweisen von Halliburton und Morgan Stanley sowie Daten vom Immobilienmarkt noch wichtige Impulsgeber vor Handelsbeginn auf der Agenda. Insofern könnte sich die Wall Street doch noch in die eine oder andere Richtung entscheiden. Zwar verbuchte die Wall Street am Vorabend die höchsten Aufschläge im laufenden Monat. Allerdings blieb es bei dem seit einiger Zeit zu beobachtenden Muster, dass der US-Aktienmarkt frühe Gewinne nicht bis zur Schlussglocke verteidigen kann. Händler sehen darin kein gutes Zeichen für den Aktienmarkt in den USA.

    Der Chiphersteller Intel hat seinen Gewinn im dritten Quartal dank eines relativ soliden Geschäfts mit PC-Halbleitern sowie der Nachfrage nach Cloud-Anwendungen gesteigert und die Erwartungen übertroffen. Der Umsatzausblick für das Schlussquartal enttäuschte allerdings. Die Aktie fällt im vorbörslichen Handel um 4,8 Prozent.

    Morgan Stanley steigen nach Geschäftsausweis in einer ersten Reaktion um 0,6 Prozent.

    Yahoo gewinnen 1,0 Prozent nach im Kerngeschäft übertroffenen Erwartungen im Berichtsquartal.

    AUSBLICK UNTERNEHMEN

    Folgende Unternehmen veröffentlichen im weiteren Tagesverlauf Geschäftszahlen:

    12:55 US/Morgan Stanley, Ergebnis 3Q

    13:45 US/Abbott Laboratories, Ergebnis 3Q

    17:45 FR/Cie Generale des Etablissements Michelin SCA, Umsatz 3Q

    22:01 US/American Express Co, Ergebnis 3Q

    22:15 US/Ebay Inc, Ergebnis 3Q

    23:30 GB/Rio Tinto plc, Zwischenbericht 3Q

    AUSBLICK KONJUNKTUR +

    -US 
        14:30 Baubeginne/-genehmigungen September 
              Baubeginne 
              PROGNOSE: +3,5% gg Vm 
              zuvor:    -5,8% gg Vm 
              Baugenehmigungen 
              PROGNOSE: +0,9% gg Vm 
              zuvor: revidiert +0,7% gg Vm; vorläufig -0,4% gg Vm 
     
     
    

    FINANZMÄRKTE EUROPA

    Der Markt gehe schon vor den EZB-Aussagen am Donnerstag in Deckung, so ein Händler. Nicht zuletzt stellt sich die Frage, wie vehement EZB-Präsident Mario Draghi Gerüchten entgegentreten werde, dass die EZB ihr Ankaufprogramm nur mit einem reduzierten Volumen fortführen werde. Der weiterhin zur schwäche tendierende Euro wirkt leicht stützend für Aktien. Auch die US-Berichtssaison läuft bislang überwiegend positiv. Der anstehende kleine Verfallstermin der Optionen auf Aktien und Indizes an den europäischen Terminbörsen am Freitag stützt zudem. Mit Akzo Nobel geht es nach Quartalszahlen um 3,5 Prozent nach unten. Der Ausblick belastet. AT&S hat eine drastische Umsatzwarnung ausgesprochen. AT&S fallen um 5,4 Prozent. ASML springen dagegen nach Quartalszahlen um 2,2 Prozent nach oben. Der Chipausrüster hat bei steigenden Erlösen deutlich mehr verdient. Zudem gab das Unternehmen einen optimistischen Ausblick. Zalando legen um 4,2 Prozent zu, nachdem der Online-Händler überraschend die Margenprognose erneut erhöht hat. Auch die Geschäftszahlen der Carrefour werden positiv aufgenommen, die Aktien legen 2,8 Prozent zu. Metro notieren unverändert nach Vorlage von Umsatzdaten. Salzgitter fallen um 5 Prozent. Die Credit Suisse hat die Einstufung gesenkt.

    DEVISEN

    DEVISEN   zuletzt   +/- %  Mi, 7.45 Uhr  Di, 17.30 Uhr   % YTD 
    EUR/USD    1,0982    0,0%        1,0982         1,0983   +1,1% 
    EUR/JPY  113,5241  -0,41%      113,9929         114,04  -26,6% 
    EUR/CHF    1,0864  -0,07%        1,0871         1,0871   -0,1% 
    EUR/GBP    0,8926  +0,03%        0,8945         1,1209  +21,2% 
    USD/JPY    103,38  -0,41%        103,81         103,85  -11,9% 
    GBP/USD    1,2302  +0,21%        1,2276         1,2312  -16,6% 
     
     
    

    FINANZMÄRKTE OSTASIEN

    Im Rahmen der Erwartung ausgefallene Wachstumsdaten aus China haben an den Aktienmärkten für eine positive Grundstimmung gesorgt, ohne allerdings die Börsen stärker zu bewegen. Das chinesische BIP wuchs wie prognostiziert, womit sich China weiter auf Kurs befindet, das avisierte Wachstum zu erreichen. Gestützt wurde die Stimmung übergeordnet auch von der weiter leicht gesunkenen Zinserhöhungserwartung in den USA für das laufende Jahr. Hintergrund waren Inflationsdaten, die in der Kernrate die Prognose knapp unterboten hatten. Die Börsen in Schanghai und Hongkong zeigten sich nur wenig verändert, wobei das kleine Minus im Späthandel in Hongkong auch mit den kräftigen Vortagesgewinnen erklärt wurde. Zudem dämpften die BIP-Zahlen Hoffnungen auf weitere Lockerungen der chinesischen Geldpolitik. In Tokio stiegen Sharp um 10,6 Prozent. Der Elektronikhersteller dürfte einem Zeitungsbericht zufolge erstmals seit drei Jahren operativ wieder schwarze Zahlen schreiben. Mitsubishi Motors machten einen Satz um 7,9 Prozent. Hier sorgte ein Bericht für Käufe, wonach Carlos Ghosn, Chef des Mitsubishi-Kooperationspartners Renault, Chairman des japanischen Autobauers werden könnte, der wegen der Manipulation von Verbrauchswerten derzeit in einem schlechten Licht steht. Nach Handelsende wartete Mitsubishi mit einer Umsatz- und Gewinnwarnung auf. In Hongkong lagen China Life Insurance im späten Handel mit 2,7 Prozent im Minus, belastet von einer Gewinnwarnung. Das Indexschwergewicht belastete damit maßgeblich den HSI. In Sydney gaben BHP Billiton nach einem Produktionszwischenbericht um 0,8 Prozent nach. Die Zustimmung zur Fusion mit dem Wettanbieter Tabcorp bescherte Tatts Group einen Kurssprung von 16 Prozent. Tabcorp gewannen 3,5 Prozent. Weiter aufwärts ging es in Asien mit den Ölpreisen. Rückenwind kam von den API-Daten.

    CREDIT

    Kaum verändert zeigen sich die Risikoprämien für Kreditversicherungen gegen den Ausfall europäischer Staats- und Unternehmensanleihen. Der Markt scheine ein Gleichgewicht gefunden zu haben vor den mit Spannung erwarteten Aussagen von der EZB-Ratssitzung am Donnerstag, heißt es. Es sei weiterhin völlig offen, ob es Details zu den erwarteten Veränderungen in den Modalitäten des Unternehmens-Anleihekaufprogramms geben werde.

    UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR

    VW-Betriebsrat widerspricht Bericht über Sparziel

    Der Betriebsrat des Volkswagen-Konzerns hat einem Bericht widersprochen, nach dem sich Betriebsratschef Bernd Osterloh und der Chef der Marke VW, Herbert Diess, auf ein Sparziel geeinigt haben sollen. Das Manager Magazin hatte berichtet, Osterloh und Diess seien sich einig, die Kosten der Marke VW bis spätestens zum Jahr 2025 um 5 bis 6 Milliarden Euro zu reduzieren.

    Eon begrüßt geplantes Gesetz zur Atomhaftung

    Eon hat sich positiv zur Neuregelung der Atomhaftung geäußert. Der Energiekonzern „begrüßt die heutige Entscheidung des Bundeskabinetts“, teilte Eon mit. Demnach sollen die Atomkonzerne insgesamt 23,6 Milliarden Euro plus Zinsen in einen öffentlich-rechtlichen Fonds einzahlen, aus dem die Lagerung des Atommülls finanziert wird.

    Metro-Umsatz sinkt im 4Q – Jahresprognose erreicht

    Der Handelskonzern Metro hat im vierten Quartal 2015/16 wegen negativer Wechselkurseffekte, Verkäufen und Standortschließungen weniger umgesetzt als im Vorjahr. Der Umsatz sank um 0,5 Prozent auf 14,2 Milliarden Euro. Währungsbereinigt erzielte Metro ein Plus von 0,2 Prozent. Flächenbereinigt blieb ein kleines Wachstum von 0,1 Prozent.

    ASML steigert Umsatz im 3. Quartal stärker als erwartet

    Der niederländische Chipausrüster ASML hat im dritten Quartal bei steigenden Erlösen deutlich mehr verdient. Zudem gab das Unternehmen einen optimistischen Ausblick auf das laufende Gesamtjahr. Der Umsatz kletterte in den drei Monaten auf 1,82 Milliarden nach 1,74 Milliarden Euro im Vorquartal. Analysten hatten ASML lediglich 1,72 Milliarden zugetraut.

    Carrefour steigert Umsatz im 3. Quartal dank Lateinamerika

    Bessere Geschäfte in Lateinamerika haben der Carrefour SA im dritten Quartal zu einem leichten Umsatzplus verholfen. Schwierigkeiten bereitete dem französischen Einzelhandelskonzern dagegen der Heimatmarkt. Für das Gesamtjahr äußerte sich Carrefour für den operativen Gewinn unterdessen recht zuversichtlich, die Markterwartungen zu erfüllen.

    Reckitt Benckiser peilt im Gj 4% flächenbereinigtes Wachstum an

    (MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

    October 19, 2016 07:13 ET (11:13 GMT)

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