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    Oktober 31, 2016 0

    LATE BRIEFING – Unternehmen und Märkte -2-

    Posted by:KayZaremba onOktober 31, 2016

    Auf dieser Website wurde der Original Beitrag veroeffentlicht...

    DJ LATE BRIEFING – Unternehmen und Märkte

    Der Markt-Überblick am Abend, zusammengestellt von Dow Jones Newswires

    FEIERTAGSHINWEIS

    DIENSTAG: Wegen des Feiertags Allerheiligen bleibt die Börse in Österreich am 1. November geschlossen.

    AKTIENMÄRKTE (18.30 Uhr)

    INDEX             Stand      +-%  +-% YTD 
    EuroStoxx50    3.055,25   -0,78%   -6,50% 
    Stoxx50        2.813,29   -0,75%   -9,26% 
    DAX           10.665,01   -0,29%   -0,73% 
    FTSE           6.954,22   -0,60%  +11,40% 
    CAC            4.509,26   -0,86%   -2,76% 
    DJIA          18.166,66   +0,03%   +4,26% 
    S&P-500        2.129,41   +0,14%   +4,18% 
    Nasdaq-Comp.   5.194,57   +0,09%   +3,74% 
    Nasdaq-100     4.809,61   +0,08%   +4,71% 
    Nikkei-225    17.425,02   -0,12%   -8,45% 
    EUREX             Stand  +-Ticks 
    Bund-Future      162,13       -2 
     
    

    ROHSTOFFMÄRKTE

    ROHOEL          zuletzt  VT-Settl.  +/- %  +/- USD   % YTD 
    WTI/Nymex         47,09      48,70  -3,3%    -1,61   +7,4% 
    Brent/ICE         48,18      49,71  -3,1%    -1,53   +7,9% 
     
    METALLE         zuletzt     Vortag  +/- %  +/- USD   % YTD 
    Gold (Spot)    1.272,49   1.277,84  -0,4%    -5,35  +20,0% 
    Silber (Spot)     17,82      17,81  +0,0%    +0,01  +28,9% 
    Platin (Spot)    976,70     980,65  -0,4%    -3,95   +9,6% 
    Kupfer-Future      2,21       2,19  +0,5%    +0,01   +2,3% 
     
    

    Am Ölmarkt macht sich massive Enttäuschung über das Opec-Treffen am Wochenende breit. Offenbar ist es der Organisation nicht gelungen, die Ölländer außerhalb der Opec für ihre Ideen der Preisstützung zu gewinnen. So wird berichtet, dass unter anderem Aserbeidschan, Brasilien, Kaschastan, Mexiko, Oman und Russland beim Einfrieren oder Senken der Produktion nicht mitmachen wollen. Morgan Stanley urteilt, die Konferenz habe das Gegenteil dessen erreicht, was beabsichtigt war. Auch die Sorte Brent fällt deutlich unter 50 Dollar zurück. WTI gibt um 2,6 Prozent nach auf 47,44 Dollar je Fass.

    FINANZMARKT USA

    Gut behauptet – Einen kleinen Dämpfer erbrachte der Einkaufsmanagerindex aus Chicago, der unter der Prognose blieb. Im übrigen agieren die Teilnehmer vorsichtig, auch wegen der bevorstehenden US-Präsidentschaftswahl. Daneben machen die gestiegenen Anleiherenditen die Anleger zurückhaltend. Auch die wieder deutlich fallenden Ölpreise beunruhigen. Außerdem tagt am Dienstag und Mittwoch die US-Notenbank. Zwar wird mehrheitlich so kurz vor der Wahl mit keiner Zinserhöhung gerechnet, völlig auszuschließen ist sie aber auch nicht. Und schließlich steht nochmals eine Woche mit zahlreichen Quartalsberichten der US-Unternehmen bevor. Unternehmensseitig ist der Kauf des Ölfeldausrüsters Baker Hughes durch GE das Thema des Tages, über den zuletzt schon Gerüchte die Runde machten. Während GE 0,5 Prozent fester notieren, geht es für Baker Hughes nach den jüngsten Gewinnen um 2,8 Prozent nach unten. Hier dürften aber auch die stark fallenden Ölpreise eine Rolle spielen. Dass der Montag an den Börsen seinem Ruf als „Merger Monday“ wieder alle Ehre macht, liegt auch daran, dass der US-Kommunikationskonzern Centurylink den Wettbewerber Level 3 Communications für knapp 25 Milliarden US-Dollar kauft. Die Transaktion, die Level 3 mit 69,92 Dollar je Aktie bewertet, beinhaltet einen Aufschlag von 49 Prozent auf den Schlusskurs vom vergangenen Mittwoch, ehe dann am Donnerstag das Wall Street Journal über die fortgeschrittenen Gespräche berichtete. Nachdem Level 3 an den Vortagen bereits deutlich gestiegen waren, legen sie um weitere 4,7 Prozent zu auf 56,60 Dollar. Für den Kurs des Käufers Centurylink geht es dagegen um gut 11 Prozent bergab.

    FINANZMÄRKTE EUROPA

    Leichter – Die US-Präsidentenwahl in der kommenden Woche und stark fallende Ölpreise warfen einen Schatten auf das Geschehen an den Börsen in Europa. „Die Clinton-E-Mails führen zu einer neuen Unsicherheit im US-Wahlkampf“, sagte ein Teilnehmer. Von Konjunkturseite kam ebenfalls keine Unterstützung – der Index der Einkaufsmanager der Region Chicago blieb hinter den Erwartungen zurück. Andererseits steigt damit aber auch nicht der Handlungsdruck auf die US-Notenbank, die Zinsen anzuheben. Gebremst wurde die Kauflaune auch davon, dass im Dezember in den USA weiter mit einer US-Zinserhöhung gerechnet wird. Beim Treffen der US-Notenbank am Dienstag und Mittwoch dürfte eine Zinserhöhung dagegen noch einmal ausbleiben. Vom europäischen BIP kamen keine Impulse, auch nicht von europäischen Inflationsdaten. Sika sprangen in Zürich um 12 Prozent nach oben, weil ein Kantonsgericht einen Versuch der Gründerfamilie des schweizerischen Baukonzerns untersagt hat, mit dem diese die Kontrolle über das Unternehmen an den französischen Baustoffkonzern Saint-Gobain übertragen wollte. Saint Gobain gaben um knapp 1 Prozent nach. WPP gewannen 1,1 Prozent nach guten Geschäftszahlen des Werbegiganten, der Index der Medienaktien in Europa war mit einem Plus von 0,6 Prozent der zweitbeste hinter dem Rohstoffindex.

    DEVISEN

    DEVISEN   zuletzt   +/- %  Mo, 8:49  Fr, 17:16   % YTD 
    EUR/USD    1,0962  -0,01%    1,0964     1,0926   +0,9% 
    EUR/JPY  115,0730  +0,05%  115,0135     115,21  -25,9% 
    EUR/CHF    1,0852  +0,14%    1,0837     1,0854   -0,2% 
    EUR/GBP    0,8972  -0,34%    0,9000     1,1113  +21,8% 
    USD/JPY    104,98  +0,06%    104,91     105,45  -10,6% 
    GBP/USD    1,2217  +0,30%    1,2180     1,2139  -17,2% 
     
    

    Der Dollar gab zwischenzeitlich etwas nach, belastet vom möglicherweise wieder enger werdenden Rennen im US-Präsidentschaftswahlkampf und damit einhergehend einem möglichen Sieg von Donald Trump, der an den Finanzmärkten für erhöhte Volatilität sorgen dürfte. Mittlerweile kommt der Greenback von den Tagestiefs aber wieder zurück.

    FINANZMÄRKTE OSTASIEN

    Wenig verändert – Die Sorge vor einem möhlichen Wahlsieg Donald Trumps in den USA bremste die Kurse. Wegen der erneuten FBI-Ermittlungen gegen die demokratische US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton in der E-Mailaffäre befürchten Anleger verbesserte Siegchancen für ihren republikanischen Kontrahenten Donald Trump, der wegen seiner unklaren wirtschaftspolitischen Vorstellungen nicht als Freund der Finanzmärkte gilt. Ebenfalls nicht zu Kauflaune ermunterte die im September nur unverändert gebliebene Industrieproduktion in Japan. Auch neue Einzelhandelsdaten verfehlten die Markterwartungen. Unter den Einzelaktien legten Hitachi in Tokio um 5,1 Prozent zu, nachdem der Elektronikkonzern steigende Gewinne im ersten Halbjahr verkündet hatte. Titel der Reederei Mitsui O.S.K. schnellten um 5,6 Prozent nach oben, Mitsui will mit den Wettbewerbern Nippon Yusen und Kawasaki Kisen Kaisha die Container-Schifffahrt in einem Gemeinschaftsunternehmen bündeln. Nippon Yusen sprangen um 6,4 und Kawasaki Kisen um 0,4 Prozent. AIA Group büßten in Hongkong knapp 5 Prozent ein, China will die Geldflüsse in Versicherungsprodukte in Hongkong eindämmen. Hanjin Shipping schossen in Seoul um 24,8 Prozent nach oben. Laut Berichten sollen fünf Gesellschaften für Aktiva der insolventen Reederei bieten. Des Weiteren will die südkoreanische Regierung eine staatliche Schiffsfinanzierungsgesellschaft gründen.

    UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 13.30 UHR

    Gewerkschaft Ufo sagt Streiks bei Eurowings vorerst ab

    Die Flugbegleiter-Gewerkschaft Ufo will vorerst auf Arbeitskämpfe verzichten. Die für diese Woche angekündigten Streiks bei der Lufthansa-Billigtochter Eurowings finden nicht statt. „Nach den außerordentlich gravierenden Auswirkungen des Streiks der vergangenen Woche war die Gewerkschaft des Kabinenpersonals der Meinung, dass es keiner zusätzlichen Streiks bedarf, um zu demonstrieren, dass die Kollegen hinter der Vorgehensweise der UFO stehen“, so Ufo wörtlich.

    SGL Carbon verkleinert Vorstand

    Nach dem angekündigten Verkauf des früheren Kerngeschäfts mit Graphitelektroden und weiterer Aktivitäten zieht der Graphitspezialist SGL Carbon jetzt auch personelle Konsequenzen. Der Vorstand soll von 3 auf 2 Mitglieder verkleinert werden. Alno-AR-Chef und 3 AR-Mitglieder treten wegen neuem Großaktionär ab

    Beim Küchenhersteller Alno legen der Aufsichtsratsvorsitzende und drei weitere Mitglieder des Kontrollgremiums ihre Posten nieder.

    Umsatz und Ergebnis von Cancom im dritten Quartal stabil

    Der IT-Dienstleister Cancom hat für das dritte Quartal gegenüber dem Vorjahr stabile Umsätze und Ergebnisse gemeldet. Nach vorläufigen Berechnungen lag der Umsatz wenig verändert bei rund 226 Millionen Euro, das EBITDA und das EBIT stagnierten bei 17,2 Millionen bzw 11,7 Millionen Euro.

    Schlichtung bei Kaiser’s Tengelmann erfolgreich

    Im Streit um die Rettung der Supermarktkette Kaiser’s Tengelmann zeichnet sich eine Lösung ab. So gab es eine Grundsatzeinigung zwischen den Parteien. Allerdings gibt es nach Insider-Angaben weiter offene Fragen in den Details wie bei der genauen Aufteilung in Berlin und der Übernahme in Nordrhein-Westfalen. Auch Kaufpreisfragen seien noch nicht vollständig geklärt.

    Solarworld liefert Solarmodule für Großprojekt im Senegal

    Die Solarworld AG liefert für eine Freiflächenanlage im westafrikanischen Senegal Solarmodule mit einer Leistung von 20 Megawatt.

    Citigroup kooperiert mit CFTC bei Untersuchung von Zinswaps

    Die US-Bank Citigroup kooperiert nach eigenen Angaben bei einer branchenweiten Untersuchung von Zinsswaps. Die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) untersuche „den Handel und das Clearing von Zinsswaps durch Investmentbanken“, teilte die Citigroup mit.

    Blackstone kauft Teamhealth für rund 3,2 Milliarden US-Dollar

    (MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

    October 31, 2016 13:30 ET (17:30 GMT)

    Der Gesundheitsdienstleister Teamhealth lässt sich für rund 3,2 Milliarden US-Dollar von einer Investorengruppe um die Private-Equity-Firma Blackstone übernehmen.

    Universal Studios baut Themenpark in Peking

    Auch das Unterhaltungsunternehmen Universal Studios will den chinesischen Markt erobern. Am Montag begann dazu in Peking der Bau eines vier Quadratkilometer großen Vergnügungsparks im Wert von sieben Milliarden US-Dollar.

    Kontakt zum Autor: [email protected]

    DJG/gos

    (END) Dow Jones Newswires

    October 31, 2016 13:30 ET (17:30 GMT)

    Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

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